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Rückenverletzungen sind eine heikle Angelegenheit. Von Ersthelfern ist ein hohes Mass an Feingefühl gefragt. Lesen Sie hier, warum das so ist.
Ungefähr 20 Prozent aller Stürze aus über fünf Metern Höhe verursachen Verletzungen an der Wirbelsäule. Doch auch scheinbar harmloses Überdehnen oder Aufprallen kann schwerwiegende Schäden am Rücken verursachen.
Beim Leisten von Erster Hilfe ist dabei höchste Vorsicht gefragt. Denn bei Rückenverletzungen beginnt die Rehabilitation bereits am Unfallort. Der richtige Umgang mit Verletzten spielt daher eine wichtige Rolle.
Man spricht bei Rückenverletzungen von Primär- und Sekundärschäden. Während Primärschäden das Resultat des Unfalls selbst sind, können Sekundärschäden beim Leisten von Erster Hilfe bzw. beim Transport ins Spital vorkommen.
So entstehen Rückenmarksverletzungen mit schweren Konsequenzen nicht zwangsläufig nur während des Unfalls – ihre gravierenden Folgen können auf spätere Schwellungen, Einblutungen oder Verschiebungen von Bruchstücken zurückzuführen sein. Wie das vermieden werden kann, erklären wir Ihnen hier.

Die Strassenbedingungen haben Einfluss auf das Unfallgeschehen. Wer als Ersthelfer:in an einen Unfall mit verletzten Motorradfahrern stösst, beschäftigt sich rasch einmal mit der Frage: muss der Helm nun ab oder nicht?

Wenn jemand ausrutscht und sich am Kopf verletzt, müssen Ersthelfer und Ersthelferinnen kühlen Kopf bewahren.

Ob eine Verletzung mit einem wärmenden Gel oder einem kühlenden Spray behandelt werden muss, hängt ganz davon ab, was passiert ist. Ein paar einfache Regeln können bei der Entscheidung helfen.

Sich einen Notfallrucksack für die Betriebsapotheke anzuschaffen, lohnt sich. Denn er ermöglicht – im Vergleich zum klassischen Erste-Hilfe Koffer – schnelleres und effizienteres Handeln.