Demenz-Test: Verfahren zur Früherkennung von Demenz & Alzheimer

Demenz-Test: Verfahren zur Früherkennung von Demenz & Alzheimer

Menschen, die an einer demenziellen Erkrankung leiden, können oft länger eigenständig bleiben, wenn die Krankheit früh erkannt wird. Daher ist eine frühzeitige Diagnose besonders wichtig. Hierbei können psychometrische Tests unterstützen, die Sie selbst durchführen können. Zu den verfügbaren Tests gehören der Mini-Mental-Status-Test (MMST), der Uhrentest, der MoCa-Test, DemTect und weitere Verfahren.


Definition: Demenz-Tests bzw. psychometrische Tests

Psychometrische Tests, auch als Demenz-Tests bekannt, erfassen Verhaltensweisen in standardisierten und künstlich geschaffenen Situationen, die von Fachleuten analysiert werden. Diese Testumgebung dient dazu, eine langsame und frühzeitige Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten zu erkennen und gegebenenfalls frühzeitig zu behandeln.

Obwohl psychometrische Tests wertvolle Hinweise auf eine Demenz liefern können, sind sie keine verlässlichen Diagnoseinstrumente für Alzheimer und ersetzen keine ärztlichen Untersuchungen. Sie werden dennoch häufig als Demenz-Tests bezeichnet, da sie wichtige Anzeichen für Demenz liefern können. Nur ein Arzt ist in der Lage, andere mögliche Ursachen für die Testergebnisse auszuschließen und mit Gewissheit festzustellen, ob eine Person tatsächlich an Demenz leidet.


Demenz-Tests / Psychometrische Tests im Überblick

Heute stehen verschiedene psychometrische Tests zur Verfügung, die sich bei der Erkennung einer möglichen Demenz-Erkrankung als nützlich erwiesen haben.1 

Demenz Tests im Überblick

Zu den bekanntesten Tests zählen:

  • Demenz-Detektions-Test (DemTect)
  • Mini-Mental-Status-Test (MMST)
  • Montreal-Cognitive-Assessment-Test (MoCa-Test)
  • Uhrentest

Diese Testverfahren sollten idealerweise von Fachleuten wie Neurologen, Psychiatern, Psychologen oder entsprechend geschultem Personal durchgeführt werden. Zwar können Sie die Tests auch eigenständig oder gemeinsam mit einem Angehörigen durchführen, doch besteht die Gefahr, dass dies zu fehlerhaften Ergebnissen führt.

Demenz-Detektions-Test (DemTect)

Der Demenz-Detektions-Test (DemTect) ist ein unkompliziertes Verfahren, das nur wenig Zeit in Anspruch nimmt und keine umfassenden Vorkenntnisse erfordert. Bei der Auswertung berücksichtigt der Test auch das Alter des Patienten. Allerdings enthält der DemTect keine visuell-konstruktiven Aufgaben wie der Uhrentest, was ihn in dieser Hinsicht weniger umfassend macht.

Mini-Mental-Status-Test (MMST)

Der Mini-Mental-Status-Test (MMST) ist anspruchsvoller und zeitintensiver als einige andere Tests, bietet jedoch umfassendere Ergebnisse. Häufig wird der MMST von geschultem Fachpersonal in Arztpraxen und Spitälern eingesetzt. Wenn Sie als Laie einen Demenz-Test durchführen möchten, ist es ratsam, stattdessen auf einfachere Tests zurückzugreifen.

Montreal-Cognitive-Assessment-Test (MoCa-Test)

Der Montreal-Cognitive-Assessment-Test (MoCa-Test) sollte ebenfalls von geschultem Personal durchgeführt werden. Im Vergleich zum Mini-Mental-Status-Test hat der MoCa-Test den Vorteil, dass er leichtere kognitive Einschränkungen und frühe Stadien der Demenz besser identifizieren kann.

Uhrentest

Der Uhrentest ist ein weit verbreiteter Demenz-Test, der aufgrund seiner Einfachheit bekannt ist. Er kann in wenigen Minuten mit nur einem Blatt Papier und einem Stift durchgeführt werden. Trotz seiner kurzen Dauer liefert der Test zuverlässige Hinweise auf mögliche Demenz-Erkrankungen.

Weitere Demenz-Testverfahren

Der Test zur Früherkennung von Demenzen mit Depressionsabgrenzung (TFDD) dient vor allem dazu, Depressionen von Demenz zu unterscheiden. Da Depressionen ähnliche Symptome wie Demenz aufweisen können und in Tests zu vergleichbaren Ergebnissen führen, enthält der TFDD nach dem Demenz-Abschnitt auch eine Bewertung des Depressionsrisikos.

Der Syndrom-Kurztest (SKT) konzentriert sich insbesondere auf Beeinträchtigungen des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit und der Informationsverarbeitung. Zur Durchführung des SKT sollte einer der fünf standardisierten Testbögen verwendet werden.

Zusätzlich gibt es Testverfahren, die ausschließlich von medizinischem und psychologischem Fachpersonal durchgeführt werden können. Diese Tests sind meist komplex und erfordern eine spezielle Schulung oder Ausbildung. Dazu gehören der CERAD-Test, der ADAS-cog-Test und der SIDAM-Test.


Herausforderungen bei Demenz-Tests

Einfache Demenz-Testverfahren können keine absolut zuverlässigen Ergebnisse garantieren. Dies liegt an mehreren Faktoren, die die Genauigkeit beeinflussen:

Ähnliche Symptome bei anderen Erkrankungen

Demenz-Tests, insbesondere psychometrische Tests, erkennen lediglich Symptome, die auch bei anderen Erkrankungen auftreten können. Folgende Krankheitsbilder können ähnliche Symptome wie Demenz hervorrufen:

  • Depression
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Alkoholerkrankung
  • Delir (Bewusstseins- und Wahrnehmungsstörung)
  • Diabetes mellitus

Es ist möglich, dass ein Demenz-Test Anzeichen für Demenz zeigt, obwohl die Testperson eine andere Erkrankung hat. Daher ist es entscheidend, solche Differenzialdiagnosen im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung vorzunehmen.

Vielfalt der Demenzformen

Demenz ist nicht nur eine, sondern umfasst viele verschiedene Krankheitsbilder. Insgesamt gibt es über 50 verschiedene Formen, die unter dem Oberbegriff Demenz zusammengefasst werden. Zu den häufigsten Demenzformen zählen:2

  • Alzheimer (ca. 60-65 Prozent aller Fälle)
  • Vaskuläre Demenz (ca. 20-30 Prozent aller Fälle)
  • Frontotemporale Demenz
  • Lewy-Körper-Demenz
  • Parkinson-Demenz

Jede dieser Formen äußert sich in unterschiedlichen Symptomen. Während bei Alzheimer die Gedächtnisstörungen im Vordergrund stehen, sind bei vaskulären Demenzen oft Konzentrationsschwierigkeiten und Antriebsminderung ausgeprägt. Diese Unterschiede führen zu variierenden Ergebnissen bei Demenz-Tests.

Checkliste: Anzeichen für Demenz testen

Sich einem Demenz-Test zu unterziehen, kann unangenehm sein, da es den Eindruck erweckt, an geistiger Fitness zu verlieren. Gesunde und geistig fitte ältere Menschen sollten Demenz-Tests jedoch nicht ohne Grund als Präventionsmassnahme durchführen. Ein Test wird besonders dann sinnvoll, wenn bereits erste Anzeichen einer möglichen Demenz vorliegen.

5 Frühwarnzeichen für Demenz

Achten Sie auf folgende Frühwarnzeichen:

  1. Häufige Ausfälle des Kurzzeitgedächtnisses: Tritt das Kurzzeitgedächtnis häufig aus, könnte dies auf eine beginnende Demenz hindeuten.
  2. Ungewöhnliches Verhalten: Gibt es auffällige Verhaltensänderungen, die nicht dem gewohnten Charakter der Person entsprechen?
  3. Probleme bei der Wortfindung: Hat die Person Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden?
  4. Orientierungsprobleme in der vertrauten Umgebung: Fällt es der Person schwer, sich in ihrer gewohnten Umgebung zurechtzufinden?
  5. Plötzliche Stimmungsschwankungen: Leidet die Person unter unerklärlichen und plötzlichen Stimmungsschwankungen?

Wenn diese Symptome über Monate hinweg immer wieder auftreten, könnte eine demenzielle Erkrankung vorliegen. In diesem Fall ist es ratsam, einen Demenz-Test durchzuführen, idealerweise beim Hausarzt oder einem Spezialisten.

Anlaufstellen für Demenz-Tests

Falls Sie oder Ihr Angehöriger einen Demenz-Selbsttest durchgeführt haben und der Verdacht auf eine Demenz-Erkrankung besteht, sollten Sie umgehend einen Termin beim Hausarzt vereinbaren, um eine gesicherte Diagnose zu erhalten.

Neben der vertrauten Hausarztpraxis gibt es weitere spezialisierte Anlaufstellen für professionelle Demenz-Tests:

  • Alzheimer-Telefon von Alzheimer Schweiz
    Erreichbar unter: 058 058 80 00 (Mo-Fr von 8-12 Uhr und von 13:30-17 Uhr).
  • Memory-Kliniken
    Viele Spitäler bieten spezialisierte Einrichtungen für die Demenz-Diagnostik an.
  • Gedächtnissprechstunden / Gedächtnisambulanz
    Hier stehen Fachärzte, Psychologen und Pflege-Experten zur Verfügung, die umfassende Untersuchungen durchführen können.
  • Neurologe
    Suchen Sie einen Neurologen in Ihrer Nähe oder fragen Sie Ihren Hausarzt nach einer Empfehlung.


Chancen von Demenz-Tests

Die Angst vor einer Demenz-Erkrankung ist groß: Mehr als jeder Zweite fürchtet sich davor, an Demenz zu erkranken – nur Krebs wird noch mehr gefürchtet.3 Im Gegensatz zu vielen Krebsarten gibt es jedoch derzeit keine Heilung für Demenz.

Diese Angst führt oft dazu, dass Menschen aus Sorge vor einer unheilbaren Krankheit keine Demenz-Tests durchführen. Die Denkweise „Wenn es ohnehin keine Heilung gibt, will ich es nicht wissen“ ist jedoch problematisch. Eine verspätete Diagnose kann zu jahrelanger sozialer Isolation, einer verzögerten Behandlung und erheblichem Leid führen. Daher ist es wichtig, bei Verdacht auf Demenz so früh wie möglich Klarheit zu schaffen.

Vier positive Chancen, die ein Demenz-Test bietet:

  1. Möglicherweise keine Demenz: Die Symptome könnten auf eine behandelbare Krankheit wie Diabetes hinweisen. Eine genaue Diagnose kann alternative Ursachen aufdecken, die behandelt werden können.
  2. Früherkennung ermöglicht effektive Therapie: Eine frühzeitige Diagnose kann dazu beitragen, den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen und die Lebensqualität über längere Zeit zu erhalten. Dies gibt Ihnen die Chance, das Leben weiterhin in vollen Zügen zu genießen.
  3. Erklärung für unerklärliches Verhalten: Eine Diagnose bietet eine Erklärung für bislang unerklärliche Verhaltensweisen und Symptome. Das kann helfen, Stigmatisierung zu vermeiden und die betroffene Person aus der Isolation zu holen.
  4. Aufklärung für sich und andere: Sie können sich und Ihr Umfeld über Demenz aufklären. Dies fördert ein besseres Verständnis und erinnert daran, dass der Betroffene trotz der Erkrankung vor allem eines ist: ein Mensch mit dem Recht auf ein Leben in Gemeinschaft.


Risiken von Demenz-Tests

Während Demenz-Tests nützliche Hinweise auf mögliche Demenz-Erkrankungen geben können, sind sie nicht ohne Risiken. Hier möchten wir auf zwei wesentliche Probleme hinweisen und Lösungswege aufzeigen:

Risiko 1: Demenz-Test ohne medizinische Diagnose

Ein Demenz-Test allein, ohne eine umfassende medizinische Untersuchung, kann nicht als gesicherte Diagnose gewertet werden. Es ist unprofessionell und fahrlässig, sich ausschließlich auf die Ergebnisse eines Tests zu verlassen. Auch wenn der Test auf eine hohe Wahrscheinlichkeit für Demenz hinweist, ersetzt dies nicht die notwendige ärztliche Diagnose.

Um andere mögliche Ursachen für die Symptome auszuschließen, ist eine gründliche medizinische Untersuchung erforderlich. Nur auf Basis einer ärztlichen Diagnose kann eine professionelle und ggf. finanzierte Behandlung eingeleitet werden. Bestehen Sie daher auf eine vollständige medizinische Untersuchung!

Risiko 2: Angst vor dem Ergebnis des Demenz-Tests

Die Angst vor einer möglichen Demenz-Erkrankung kann zu Vermeidung und Schweigen führen, insbesondere wenn Symptome erst spät wahrgenommen werden. Diese Verdrängung kann dazu führen, dass der Test erst durchgeführt wird, wenn die Symptome bereits stark ausgeprägt sind.

Um dem Thema Demenz konstruktiv zu begegnen, sind Unterstützung und Aufklärung essenziell. Nutzen Sie regionale Anlaufstellen und Online-Ressourcen, um sich über Demenz zu informieren und sich Unterstützung zu holen. Diese Quellen bieten wertvolle Informationen zur Krankheit und zum Umgang mit dem Thema, sowohl für Betroffene als auch für deren Angehörige und Freunde.

Häufig gestellte Fragen

Kann man sich auf Demenz oder Alzheimer testen lassen?

Es gibt verschiedene psychometrische Tests für Demenz oder Alzheiemr, die Sie selbst zu Hause durchführen können, um das Denkvermögen einer Person zu beurteilen. Diese Tests können Hinweise auf mögliche Demenz oder Alzheimer geben.

Jedoch kann die endgültige Diagnose nur von einem Arzt gestellt werden. Ein Arzt kann andere mögliche Ursachen für die Symptome ausschließen und eine umfassende medizinische Untersuchung durchführen, um eine präzise Diagnose zu gewährleisten.

Wie testet man Demenz?

Demenz und Alzheimer sind neurologische Erkrankungen, die nur durch eine umfassende medizinische Untersuchung von einem Arzt zuverlässig diagnostiziert werden können. Dennoch können einfache Demenz-Tests, die Sie selbst durchführen können, erste Hinweise auf nachlassendes Denkvermögen liefern. Diese Tests können auf mögliche Anzeichen für Demenz oder Alzheimer hinweisen, ersetzen jedoch keine professionelle Diagnose.

Welche Demenz-Tests gibt es?

Es gibt mehrere bekannte und relativ zuverlässige Tests zur Erkennung von Demenz. Dazu gehören:

  • DemTect: Ein einfacher Test, der in kurzer Zeit durchgeführt werden kann und Hinweise auf kognitive Beeinträchtigungen liefert.
  • Mini-Mental-Status-Test (MMST): Ein umfassender Test, der häufig von Fachpersonal genutzt wird, um die geistige Leistungsfähigkeit zu beurteilen.
  • Montreal-Cognitive-Assessment-Test (MoCa-Test): Ein Test, der insbesondere leichte kognitive Einschränkungen und frühe Stadien der Demenz erkennen kann.
  • Uhrentest: Ein einfacher, aber effektiver Test zur Überprüfung von Gedächtnis und visueller-konstruktiver Fähigkeit.

Diese Tests können wertvolle Hinweise auf eine mögliche Demenz geben, ersetzen jedoch keine professionelle Diagnose. Nur Ärzte können nach einer gründlichen Untersuchung eine endgültige Diagnose stellen.

Wie läuft ein Demenz-Test ab?

Ein Demenz-Test besteht typischerweise aus verschiedenen Aufgaben, die darauf abzielen, unterschiedliche kognitive Fähigkeiten zu überprüfen. Das können beispielsweise Fragebögen oder Zeichenübungen sein. Generell wird dabei das Leistungsvermögen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Konzentration, Informationsverarbeitung und räumliches Vorstellungsvermögen untersucht.

Welche Möglichkeiten zur Früherkennung von Alzheimer / Demenz gibt es?

Die Früherkennung von Alzheimer und Demenz ist entscheidend, da eine frühzeitige Diagnose die Behandlungschancen erheblich verbessern kann. Hier sind einige bewährte Methoden zur Früherkennung:

  1. Regelmäßige psychometrische Tests: Diese Tests messen verschiedene kognitive Funktionen wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Konzentration und räumliches Vorstellungsvermögen. Ein deutlicher Rückgang der Leistungsfähigkeit in diesen Tests kann auf eine beginnende Demenz oder Alzheimer hindeuten.
  2. Gesundheitsuntersuchungen: Regelmäßige ärztliche Untersuchungen können helfen, frühzeitig auf kognitive Veränderungen hinzuweisen. Ärzte nutzen dabei spezifische Demenz-Tests, um mögliche Symptome zu erkennen und weitere Untersuchungen zu veranlassen.
  3. Anamnese und Befragungen: Die Erhebung der Krankengeschichte und die Befragung von Angehörigen über beobachtete Veränderungen im Verhalten und Gedächtnis der betroffenen Person sind wichtig für die Diagnose.
  4. Neuropsychologische Tests: Diese Tests werden von Spezialisten durchgeführt und bieten eine detaillierte Analyse der kognitiven Funktionen, um mögliche Anzeichen einer Demenz oder Alzheimer zu identifizieren.
  5. Bildgebende Verfahren: In einigen Fällen können bildgebende Verfahren wie MRT oder CT eingesetzt werden, um strukturelle Veränderungen im Gehirn sichtbar zu machen, die auf Demenz hindeuten können.

Demenz Test: Welcher Arzt kommt in Frage?

Demenz ist eine Nervenerkrankung, also ist prinzipiell ein Neurologe zuständig. Für eine vorläufige Feststellung ist jedoch der Hausarzt die erste Anlaufstelle. Auch Psychiater können sich auf Demenz spezialisieren. Sie können somit gleichermassen Diagnosen stellen. Psychologen können jedoch keine ärztliche Diagnose stellen, da sie nicht als Mediziner gelten.

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Quellen:

1 Alzheimer Forschung Initiative e.V. (o. J.): Psychometrische Tests - https://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer/diagnose/psychometrische-tests/ (letzter Abruf am 03.05.2022)

2 Bundesministerium für Gesundheit (2021): Diagnose Demenz: Krankheitsbild und Verlauf - https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/online-ratgeber-demenz/krankheitsbild-und-verlauf.html (letzter Abruf am 03.05.2022)

3 DAK Gesundheit (2021): Nur noch jeder fünfte Deutsche hat Angst vor Covid-19 - https://www.dak.de/dak/bundesthemen/nur-noch-jeder-fuenfte-deutsche-hat-angst-vor-covid-19-2510224.html#/ (letzter Abruf am 03.05.2022)

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