Sterilium Werk

Hinter den Kulissen von Sterillium®

Wir haben mit drei Verantwortlichen von Sterillium® gesprochen, um einen Einblick hinter die Kulissen der Traditionsmarke zu geben.

Haben Sie sich schon mal gefragt wie Desinfektionsprodukte eigentlich hergestellt werden? Oder wie wir neue Produkte entwickeln und welche Dinge dabei zu berücksichtigen sind? Wir haben mit drei Sterillium® Verantwortlichen aus den Bereichen globales Marketing, Produktentwicklung und klinische Forschung gesprochen, um Antworten auf diese Fragen zu erhalten und einen Einblick hinter die Kulissen der Traditionsmarke zu geben.

Regelmässig befassen wir uns auf diesem Blog mit dem Thema der Händehygiene und erklären, wie die verschiedenen Sterillium® Produkte im Gesundheitswesen sowie im privaten Bereich dabei helfen, Infektionen zu vermeiden. Selten kommen dabei jedoch die Menschen zu Wort, die Sterillium® zu dem Qualitätsprodukt machen, das wir heute kennen und das in so vielen Gebieten mittlerweile unabdingbar geworden ist. Im Interview sprechen Hossein Gouhari (Senior Product Manager Hands & Skin), Felix Krause-Kyora (Senior Scientist Product Development) und Tomasz Sadowski (Clinical Expert) über ihre Arbeit und erklären, was Sterillium® so einzigartig macht. Ausserdem verraten sie, was die Marke für sie persönlich bedeutet und in welchen Situationen sie selbst zu der Flasche mit der ikonischen blauen Farbe greifen.

Sterilium Produkt Gruppe

Hände-Desinfektionsmittel wie Sterillium® sind aus unserem modernen Leben inzwischen nicht mehr wegzudenken – egal ob im medizinischen oder privaten Bereich. Wo wären wir als Gesellschaft heute ohne Hände-Desinfektionsmittel?

Sadowski: Für mich ist die Händedesinfektion ein zentraler Baustein für die Neuzeit. Man muss sich ja nur einmal vor Augen führen, wie viel schlechter die Lebensbedingungen vor 100-200 Jahren aufgrund fehlender Hygiene waren. Die Entwicklung von Desinfektionsmitteln hat hier zu einer entscheidenden Verbesserung der Verhältnisse geführt – nicht nur in Krankenhäusern, sondern ganz allgemein in allen Gesellschaftsbereichen.

Krause-Kyora: Es ist ein wahrer Meilenstein, dass wir mit Hände-Desinfektionsmitteln heutzutage ganz leicht besonders vulnerable Personengruppen wie Neugeborene oder Kranke schützen können, für die eine Keimbelastung besonders problematisch sein kann: In nur 15-30 Sekunden können wir unsere Hände von Erregern befreien und so sehr gut Rücksicht auf vulnerable Gruppen nehmen.

Sterillium® ist als Marke heute überall auf der Welt bekannt und steht für viele Menschen stellvertretend für Händedesinfektion. Was bedeutet es für euch, für solch eine traditionsreiche Marke tätig zu sein?

Gouhari: Es macht einen natürlich stolz, wenn die Marke, für die man mitarbeitet, quasi zu einem Synonym für das jeweilige Produkt wird. In vielen Ländern etwa ist das charakteristische Blau von Sterillium® gleichbedeutend mit hochwertiger Händedesinfektion geworden. Das hat dazu geführt, dass immer mehr Wettbewerber diese Farbwelt kopieren. In Indien sind Desinfektionsprodukte auf Propanol-Basis zum Beispiel immer blau. Ich finde, das zeigt sehr gut, wie angesehen Sterillium® in vielen Teil der Welt ist und auch als Standard wahrgenommen wird.

Krause-Kyora: Es ist extrem schön, Teil einer Marke zu sein, die bereits im Leben mehrerer Generationen eine wichtige Rolle gespielt hat und für viele Menschen mit bestimmten Emotionen verbunden ist. Durch seinen ganz eigenen Geruch weckt Sterillium®, ähnlich wie Sonnencreme oder bestimmte Lebensmittel, ja auch ganz bestimmte Assoziationen und Erinnerungen in Menschen.

Es erfüllt mich mit Stolz, an einem Produkt zu arbeiten, das so dringend gebraucht wird.

Tomasz Sadowski

In der Corona-Pandemie ist die Wichtigkeit von Händedesinfektion stärker ins Bewusstsein vieler Menschen gerückt. Wie hat das eure Perspektive auf die Marke und das Produkt verändert?

Sadowski: Bei Sterillium® arbeiten wir an einem Produkt, das im privaten, aber vor allem im medizinischen Bereich eine sehr wichtige Aufgabe erfüllt – nämlich Infektionen zu verhindern. Vor allem zu Beginn der Pandemie ist mir aufgefallen, wie sinnstiftend es ist, eine Aufgabe mit solch einer gesellschaftlichen Relevanz zu haben. Es erfüllt mich mit Stolz, an einem Produkt zu arbeiten, das so dringend gebraucht wird. Gouhari: Dazu kommt, dass Sterillium® ebenfalls dazu beiträgt, dass Menschen im medizinischen Bereich gesund bleiben und so arbeiten können, dass sie von der Arbeit nicht krank werden. Schließlich schützt ein hochwertiges Hände-Desinfektionsmittel wie Sterillium® nicht nur vulnerable Gruppen wie Patient/innen, sondern kann durch seine hautschonenden Eigenschaften auch dafür sorgen, dass Pflegekräfte und Ärzt/innen arbeitsfähig bleiben.

Wie denn?

Gouhari: An einem normalen Arbeitstag desinfiziert sich eine Krankenschwester zwischen 50- und 100-mal die Hände. Bei so vielen täglichen Anwendungen ist es unerlässlich, dass das Produkt die Haut nicht strapaziert. Ansonsten kann das im schlimmsten Fall dazu führen, dass das Personal aufgrund von Hauterkrankungen nicht mehr im Job arbeiten kann. Stellen Sie sich vor, Sie haben 6-7 Jahre lang Medizin studiert und zusätzlich dazu eine Facharztausbildung gemacht, um als Chirurg/in zu arbeiten, nur um genau diesen Beruf aufgrund einer Unverträglichkeit dann nicht mehr ausüben zu können.

Zwar sind solche Fälle die Ausnahme, aber sie kommen dennoch vor. In der Pandemie etwa nutzte das Personal in Krankenhäusern häufig Hände-Desinfektionsmittel auf Basis der WHO-Formel. Diese Produkte sind allerdings oft nicht besonders hautverträglich. Das pandemiebedingte, vermehrte Händewaschen und das Desinfizieren mit solchen weniger hochwertigen Produkten hat bei vielen Gesundheitsfachkräften nicht selten zu Hautirritationen und Ekzemen geführt1. Solche Fälle zeigen, wie wichtig es ist, medizinischem Personal ein hochwertiges Hände-Desinfektionsmittel wie Sterillium® zur Verfügung zu stellen, das nicht nur hochwirksam ist, sondern auch über hautpflegende Eigenschaften verfügt und es ihnen ermöglicht, ihren Job so auszuüben, dass sie selbst dabei gesund bleiben.

Sterilium in verwendung

Neben der Gesundheit des Personals ist für Gesundheitseinrichtungen auch entscheidend, wie wirksam und wirtschaftlich ein Hände-Desinfektionsmittel ist. Sterillium® hat hier neue Standards gesetzt.

Desinfektionsmittel wurde es für die chirurgische Händedesinfektion zugelassen, bei einer verkürzten Einwirkzeit von 1,5 statt 3 Minuten. Was bedeutet diese Zeitersparnis für Krankenhäuser?

Gouhari: Gewöhnlich sind Chirurg/innen die teuersten Angestellten in einer Klinik. Vor diesem Hintergrund können 1,5 Minuten pro OP aufs Jahr gerechnet einen gewaltigen finanziellen Unterschied machen. Man muss es nur einmal durchrechnen: Wenn eine Klinik 10'000 Operationen im Jahr durchführt und dafür immer mindestens zwei Operateur/innen und eine sterile Assistenz im Einsatz sind, dann sprechen wir bei 1,5 Minuten weniger pro Person und pro Prozedur schon von einer ziemlich großen Kostenersparnis im Jahr.

Krause-Kyora: Wir versuchen stetig, den Status quo zu hinterfragen und zu schauen, wo wir Produkte und Prozesse verbessern können, sodass die Produkte auch gerne verwendet werden. Das Ziel dabei ist immer, die Produkte noch besser in den (Berufs-)Alltag zu integrieren. Alles eben immer mit dem übergeordneten Ziel, Infektionen zu verringern.

Gouhari: Anfangs stiess die verkürzte Einwirkungszeit von Sterillium® auch auf gewisse Widerstände, da sich die Innovation gegen den damals etablierten Standard richtete. Mittlerweile haben sich die 1,5 Minuten jedoch etabliert und in den Kliniken gibt es nur noch Produkte, die innerhalb von 90 Sekunden wirksam sind. Wir haben da ganz klar den Trend gesetzt, indem wir den Standard überhaupt erst einmal hinterfragt haben.

Mit der verkürzten Einwirkungszeit haben wir den damaligen Standard infrage gestellt – und so einen neuen Trend gesetzt.

Houssein Gouhari

Sind in nächster Zeit ähnliche Innovationen aus dem Hause Sterillium® zu erwarten?

Krause-Kyora: Wir werden schon sehr bald ein neues Produkt auf den Markt bringen, dessen wesentliche Neuerung in der Applikationsart besteht. Dieses Produkt stellt in vielerlei Hinsicht eine Verbesserung zu anderen Desinfektionsmitteln dar. Die neue Applikationsart hat etwa den Vorteil, dass es anders als flüssige Produkte nicht tropft und so keine Rückstände auf Kleidung oder anderen Gegenständen hinterlässt. Zusätzlich sieht man auch direkt, wo man das Desinfektionsmittel bereits aufgetragen hat und wo man noch mal nachbessern muss. Außerdem haben wir einen neuen Pflegekomplex entwickelt, der Inhaltsstoffe enthält, die die Haut besonders pflegen.

Sadowski: Wir haben das Produkt auch bereits ausgiebig getestet und eine groß angelegte klinische Studie damit durchgeführt. Die Ergebnisse daraus haben uns sehr gefreut: Sowohl die Proband/innen als auch dermatologische Expert/innen haben dem Produkt ausgezeichnete Hautverträglichkeit und Pflegeeigenschaften bestätigt.

Bei der Entwicklung von Desinfektionsmitteln, insbesondere von Hände-Desinfektionsmitteln, ist eine der größten Herausforderungen, dass sie gleichzeitig effektiv und hautverträglich sein sollen.

Felix Krause-Kyora

Wenn man ein besonders hautverträgliches Produkt herstellt, muss man dann nicht auch Abstriche bei anderen Eigenschaften wie der Effektivität machen?

Krause-Kyora: Bei der Entwicklung von Desinfektionsmitteln, insbesondere von Hände-Desinfektionsmitteln, ist eine der größten Herausforderungen, dass sie gleichzeitig effektiv und hautschonend sein sollen. Beide Eigenschaften sind nicht immer einfach zu vereinen. Bei dem Schaum-Produkt ist es uns aber wie auch bei anderen Produkten aus der Sterillium® Familie gelungen. Die Pflegeeigenschaften gehen nicht zulasten der Effektivität.

Wie wird bei der Herstellung gewährleistet, dass die Produkte sicher, effektiv und gleichzeitig hautverträglich sind?

Krause-Kyora: Wir sind sehr streng bei der Auswahl der richtigen Rohstoffe. So müssen alle Materialien für Sterillium® z. B. der Standardzulassung für Arzneimittel in Deutschland entsprechen. Und das prüfen wir auch sehr penibel – etwa bei der Warenannahme. Bei uns darf nichts auf den Hof, was nicht nachvollziehbar gekennzeichnet ist und nicht vorher analysiert wurde. Diese Analyse nehmen sowohl wir vor Ort als auch die Zulieferer/innen vor.

Dabei haben wir sehr spezifische Qualitätsanforderungen. Unsere Lieferant/innen müssen so etwa genau nachweisen, wo und wie sie den Alkohol produzieren, den wir hier bei uns in Hamburg zu Sterillium® weiterverarbeiten. Bei uns werden alle Rohstoffe doppelt und dreifach gecheckt, bevor sie verarbeitet werden dürfen. Das ist ein enormer Aufwand, den wir gern auf uns nehmen, damit wir gewährleisten können, ein qualitatives und sicheres Produkt anzubieten.

Im Vorfeld finden also sehr viele Kontrollen statt. Aber was passiert in der eigentlichen Produktion?

Krause-Kyora: Die eigentliche Herstellung läuft ähnlich wie in vielen anderen Firmen sehr maschinell ab. Es beginnt damit, dass große Tanklastzüge mit den Rohstoffen bei uns ankommen, die ihre Inhalte in spezielle Tanks auf unserem Gelände entleeren. In den Tanks werden die Flüssigkeiten dann gut durchgerührt. Das kann man sich ein wenig wie bei einem Mixer vorstellen: Die einzelnen anderen Rohstoffe werden entsprechend dem jeweiligen Rezept fast wie in der Küche von oben oder unten zugeführt – und dann wie in einem Thermomixer gut durchgemischt.

Gouhari: Abschließend nach der Abfüllung in die Gebinde findet dann noch einmal eine letzte Qualitätssicherung statt. Wir kontrollieren die Inhaltsstoffe nämlich nicht nur vor dem Produktionsprozess, sondern auch mittendrin und danach. So wird jede Charge nach der Herstellung mikrobiell untersucht und erst wenn diese Analyse unauffällig ist, wird die Ware freigegeben.

Abfüllungsstation

Wie geht ihr bei der Entwicklung neuer Produkte vor? Welche Kriterien spielen in dem Prozess eine Rolle?

Sadowski: Auf der einen Seite gibt es konkrete Impulse oder Anforderungen von unseren Kund/innen wie den Krankenhäusern oder Hygienikern, deren Bedürfnissen wir durch die Weiter- oder Neuentwicklung von Produkten gerecht werden wollen. Auf der anderen Seite stehen neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, die entweder in bestehende Produkte miteinfliessen oder auch zu komplett neuen Anwendungen führen können.

Krause-Kyora: Wir entwickeln übrigens nicht nur einzelne Produkte wie Desinfektionsmittel, sondern auch ganzheitliche Hygiene-Lösungen für Krankenhäuser und andere Einrichtungen wie etwa Anwendungen zur Verbesserung der Händehygiene-Compliance. Ein gutes Beispiel hierfür sind unsere speziellen Desinfektionsmittel-Spender, die mit Bluetooth-Trackern ausgestattet sind und es ermöglichen, genau einzusehen, in welchen Bereichen einer Klinik das Aufstellen von Spendern besonders wichtig ist.

Sadowski: Neue Anwendungen können aber auch den Zweck haben, unsere Kund/innen von den positiven Eigenschaften unserer Sterillium® Produkte zu überzeugen. Zum Beispiel haben wir vor Kurzem eine neue Methode zur Messung der Hautfeuchtigkeit etabliert. Das Prinzip dahinter ist recht einfach: Man scannt die Haut mit dem Gerät und sieht auf dem Bildschirm dann sehr intuitiv, wie viel Feuchtigkeit in der Haut vorhanden ist. Je heller das Bild, desto feuchter die Haut.

Wie sollen damit denn Menschen von Sterillium® überzeugt werden?

Sadowski: Eine wichtige Eigenschaft unserer Sterillium® Produkte ist die Tatsache, dass sie die Haut nicht austrocknen, sondern die Hautfeuchtigkeit erhöhen. Macht man nun den Test mit unserem Gerät vor und nach der Anwendung von Sterillium®, sieht man, wie gut Sterillium® die Hautfeuchtigkeit erhöht. Zwar gibt es bereits ähnliche Geräte, die man an die Haut hält und die einen Wert für die Feuchtigkeit anzeigen. Unsere Entwicklung macht das Ganze visuell jedoch viel ansprechender. So sehen unsere Kund/innen direkt mit eigenen Augen, welchen positiven Effekt Sterillium® auf die Haut hat.

Seit der Corona-Pandemie nutzen viel mehr Menschen Hände-Desinfektionsmittel auch im privaten Bereich. Wie ist es bei euch? In welchen Situationen greift ihr selbst zu Sterillium®?

Sadowski: Wir drei sind Familienväter und wissen, wie viel Dreck Kinder nach Hause bringen können. Ich desinfiziere meine Hände mit dem klassischen Sterillium® daher oft nach dem Spielplatz oder auch nach dem Windelwechseln. Zusätzlich dazu nutzen wir bei uns aber auch noch Flächen-Desinfektionsmittel, um die Hygiene im Haushalt aufrechtzuerhalten.

Gouhari: Bei mir kommt das klassische Sterillium® auch sehr oft zum Einsatz, u. a. wenn meine Kinder sich gerade mal wieder einen Magen-Darm-Infekt eingefangen haben. Dann desinfiziere ich sehr häufig meine Hände. Wenn ich die Flasche öffne, werden bei mir auch immer sofort Erinnerungen an früher wach, weil ich damals selbst in einer Klinik arbeitete und die Zeit in guter Erinnerung habe. Sobald ich den charakteristischen Geruch rieche, denke ich sofort an diese schöne Phase meines Lebens zurück.


Gouhari

Hossein Gouhari ist Senior Product Manager Hands & Skin bei Sterillium® und in dieser Rolle für die Marketing-Betreuung nahezu aller Sterillium® Produkte weltweit zuständig. Seit vier Jahren arbeitet er im Bereich Desinfektion bei HARTMANN. Berufliche Erfahrungen konnte Hossein auch schon auf anderen Gebieten wie Neuro-Orthetik, Hüftimplantate oder Stomaversorgung sammeln.

Personalbild

Felix Krause-Kyora betreut im Forschungs- und Entwicklungsbereich alle Haut- und Händeprodukte aus dem Bereich Desinfektion von HARTMANN. Seine Aufgabe ist die Konzeption neuer Produkte und die damit einhergehende Erstellung von Prototypen. Felix beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Medizinprodukten im Gesundheitsbereich, von Lösungen für Kliniken bis hin zu Consumer-Anwendungen.

Felix

Tomasz Sadowski ist studierter Biophysiker und sorgt dafür, dass die Sterillium® Produkte ausgezeichnet hautverträglich sind. Nach seiner Promotion arbeitete Tomasz als dermatologischer Wissenschaftler und hat als Auftragsforscher für unterschiedliche Firmen klinische Studien durchgeführt. Seit vier Jahren ist er bei HARTMANN/BODE Chemie tätig und betreut dort alle klinischen Studien, die mit den Sterillium® Produkten durchgeführt werden.

Quellen:

[1] Reinholz M et al. (2021) Increased prevalence of irritant hand eczema in health care workers in a dermatological clinic due to increased hygiene measures during the 
SARS-CoV-2 pandemic. Eur J Dermatol;31: 392-395.

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