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Für ein Audit gibt es verschiedene Gründe: der Besuch eines Kontrollorgans, die Unterstützung eines externen Beraters oder das eigene Interesse, schlicht wiedermal alles zu überprüfen. In Sachen Betriebssanität kann das jedoch ganz schön umfassend werden. Wir zeigen, worauf Sie dabei achten sollten.
Im Rahmen eines Audits werden meistens diverse Aspekte im Unternehmen überprüft. Die Betriebssanität macht dabei nur einen kleinen Teil aus und oft sind die Fragen, die ein Auditor diesbezüglich abklärt, durchaus überschaubar und eher oberflächlich.
Wer nicht gerade im Rahmen einer Zertifizierung überprüft wird oder Besuch eines Durchführungsorgans wie der Suva erhält, kann sich natürlich auch freiwillig einem Audit eines externen Beraters unterziehen. Wer mittendrin ist, sieht nämlich häufig die Kleinigkeiten nicht mehr und wird betriebsblind. Externe Blickwinkel helfen, um die eigene Organisation zu überprüfen.
Solche externen Berater sollten allerdings unabhängig und neutral arbeiten und nicht an bestimmte Schulungs- oder Produktanbieter gebunden sein. Auch eine Überprüfung durch neutrale Verbände wie die kann sich anbieten.
Wer seine Betriebssanität auf Herz und Nieren überprüfen lassen möchte, braucht einen besonders versierten Auditor. Rund um eine Betriebssanität gibt es nämlich deutlich mehr anzuschauen, als dies in den meistens Audits gemacht wird.
Natürlich kann man eine interne Überprüfung der Prozesse und der Organisation der Betriebssanität auch selbst durchführen. Eine regelmässige Kontrolle dieser Prozesse hilft ohnehin, den Überblick zu bewahren. Die wichtigsten Themen dabei:
Häufig fällt bei einem internen Check anhand des eigenen auf, dass ein externer Blick nützlich sein könnte. Dieser Blick und eine entsprechende Auswertung helfen den Betriebssanitäten auch, bei der Geschäftsleitung auf offenere Ohren zu stossen, wenn es um Veränderungen oder Verbesserungen geht.

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